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Erklärt · 1 Min. Lesezeit

Was ist eigentlich ein Junk Journal?

Kärtchen, kleine Umschläge, Teebeutel und alte Buchseiten: Ein Junk Journal machst du aus dem, was andere wegwerfen. So fängst du an.

Gepresste Farnblätter und Blumen zwischen den Seiten eines alten Buches
Foto: Nisa Çokokumuş · Unsplash

Ein Junk Journal ist ein Tagebuch oder Klebebuch, das du aus Papier machst, das du schon hast: alte Buchseiten, kleine Umschläge, Kassenbons, Teebeutel, Kärtchen und Stoffreste. Das Wort „Junk“ sagt es schon: Was andere wegwerfen, wird bei dir zu einer Seite.

Anders als ein Scrapbook

Bei einem klassischen Scrapbook geht es oft um Fotos, ordentlich sortiert nach einem Thema oder Ereignis. Ein Junk Journal ist lockerer. Das Buch selbst machst du oft auch selbst, und die Seiten dürfen voll, vielschichtig und ein bisschen unordentlich sein. Es gibt Klappen und kleine Taschen, in die du wieder andere Dinge steckst.

So fängst du an

  • Heb eine Woche lang alles auf, was dir gefällt: ein Kärtchen, ein Etikett, einen Umschlag.
  • Nimm ein altes Heft, oder falte ein paar Bögen in der Mitte und näh sie dort zusammen.
  • Kleben, reißen, stapeln. Es gibt kein Richtig oder Falsch.
  • Schreib dazu, woran du dich erinnern willst, in deiner eigenen Handschrift.

Junk Journals haben oft viele Schichten und Klappen. Fotografiere so eine Seite einfach so, wie sie aufgeschlagen daliegt. Willst du zeigen, was sich hinter einer Klappe verbirgt, mach ein zweites Foto mit geöffneter Klappe.

Fragen zu diesem Thema

Was ist ein Junk Journal?

Ein Tagebuch oder Klebebuch, das du aus Papier machst, das du schon hast, zum Beispiel alte Buchseiten, kleine Umschläge, Kassenbons, Teebeutel und Kärtchen.

Was ist der Unterschied zwischen Junk Journal und Scrapbook?

Bei einem Scrapbook geht es oft um Fotos, ordentlich nach einem Thema sortiert. Ein Junk Journal ist lockerer: Du machst das Buch oft selbst, und die Seiten dürfen voll, vielschichtig und ein bisschen unordentlich sein.

Wie fange ich mit einem Junk Journal an?

Heb eine Woche lang alles auf, was dir gefällt, nimm ein altes Heft oder näh ein paar gefaltete Bögen zusammen, und fang an zu kleben, zu reißen und zu stapeln. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

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